eba-Verlag

Aktiv im Internet

Print is out - online is in ? Nein, diese These ist grundfalsch. Unsere jahrzehntelange Erfahrung mit der Konzeption, Entwicklung und Redaktion mehrerer Zeitschriften (Rettungsflugwacht, Naturfreunde, Auto Club Europa) bestärkt unsere Auffassung: Beide Kanäle haben nach wie vor ihre Berechtigung. Aber: Wer für Print arbeitet, hat es als (freier) Journalist viel schwerer, sein Geld mit Honoraren zu verdienen.

Viele einzelne Blogger produzieren massenweise Internet-Inhalte (Social Medias), bei denen der Endverbraucher nicht immer zwischen Werbung und Wahrheit, zwischen objektivem Nachrichtenjournalismus und "honorierten" Beiträgen unterscheiden kann. Das macht die Lage nicht übersichtlicher. Schon gibt es die ersten Urteile, die sogenannte Influenzer dazu verpflichten, Links, die direkt auf Werbeseiten führen, als Werbung zu kennzeichnen.

Als Bürger, als Leser, als Verbraucher vertrauen wir weiterhin auf die Seriosität der großen Medienunternehmen. Es bleibt zu hoffen, dass sie die bisherige journalistische Qualität querbeet aufrecht erhalten und ihre Teams noch besser auf die neuen Entwicklungen vorbereiten und weiterbilden.

Unter der Warenzeichenmarke "eba" sind wir heute überwiegend aktiv im Internet. Beispielsweise, wenn es um gutes Essen geht oder um schöne alte Autos.


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